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Carina Werres

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Brennwertheizungen: effizienter und wirtschaftlicher heizen

Viele Haushalte in Deutschland arbeiten noch mit alter, unwirtschaftlicher Heiztechnik. Dabei gibt es mittlerweile gute Alternativen, um effizienter zu heizen und dabei viel Geld zu sparen. Eine platzsparende, zuverlässige und kostengünstige Möglichkeit ist die Installation einer Brennwertheizung. Gegenüber älteren Anlagen lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. Grund ist der hohe Wirkungsgrad der Technik: bis zu 98 Prozent können erreicht werden.

Brennwertheizungen: das Funktionsprinzip

Innerhalb des Brennwertgerätes entsteht bei der Verbrennung von Erdgas Wärme. Mit der Wärme wird über einen Wärmetauscher Wasser in Leitungen erhitzt, das wiederrum die Heizkörper im Haus erwärmt. Das kühlere Wasser fließt durch die Leitungen zurück und wird später wieder erwärmt. Dann beginnt der Kreislauf wieder von vorne. Soweit das normale Funktionsprinzip vieler Heizungstypen.

Brennwertgeräte profitieren zusätzlich jedoch noch von einem weiteren Effekt: Bei der Verbrennung des Erdgases entstehen Abgase, die Wasserdampf enthalten. Innerhalb der Brennwertgeräte werden die Abgase an einem zweiten Wärmetauscher vorbeigeführt. Weil der Wasserdampf heißer ist als das Metall des Wärmetauschers, auf das es trifft, kondensiert er. Dabei wird Wärmeenergie freigesetzt, die zusätzlich genutzt wird, um das Heizungswasser zu erwärmen. Hierbei spricht man vom sogenannten Brennwerteffekt, der für die vergleichsweise hohen Wirkungsgerade sorgt.

Einsparpotentiale

Aufgrund der hohen Effizienz der Anlagen lässt sich durch die Umstellung der Heiztechnik viel Geld sparen. Insbesondere für Modernisierer ist die Installation einer neuen Anlage attraktiv. So sind mit einem neuen Brennwertkessel gegenüber einem alten Konstanttemperaturkessel zwischen 20 und 30 Prozent Einsparung möglich. Eine neue Anlage amortisiert sich in der Regel schon nach wenigen Jahren. Ein weiterer Vorteil: Die Modernisierung einer alten Gasheizung wird von Bund und Ländern gefördert. Fördermittel können beispielsweise bei der KfW-Bankengruppe beantragt werden. Darüber hinaus punktet Brennwerttechnik auch aufgrund des günstigen Preises und der ständigen Verfügbarkeit von Erdgas.

Platzsparend und komfortabel

Moderne Brennwertheizungen sind kompakt und können nahezu überall im Haus aufgestellt werden. Da Erdgas aus der Leitung kommt, entfällt die Brennstofflagerung zum Beispiel mithilfe eines Tanks. Vorteilhaft ist jedoch beispielsweise eine Montage im beheizten Wohnbereich, weil auf diese Weise zusätzlich Energie eingespart werden kann oder unter dem Dach, weil hier die Wege für Zu- und Abluft besonders kurz sind.

Komfortabel ist Brennwerttechnik auch deshalb, weil die Temperaturen der Heizungsanlage per elektronischer Steuerung stufenlos an den erforderlichen Wärmebedarf angepasst werden können. Nutzungszeiten und -bedingungen lassen sich einstellen, sodass so wenig Energie wie möglich verbraucht wird.

Einbau einer neuen Anlage: das sollten Sie beachten

Wer über den Einbau einer neuen Anlage nachdenkt, sollte zunächst eine Heizlastberechnung durchführen. Denn früher wurde beim Einbau von Heizkesseln meist noch mit einer höheren Heizlast gerechnet. Die Brennwertkessel wurden entsprechend überdimensioniert eingebaut. Auch kann sich durch Modernisierungsmaßnahmen die tatsächliche Heizlast verringert haben, sodass nun ebenfalls ein kleiner dimensionierter Heizkessel die bessere Wahl wäre. Ausschlaggeben für die richtige Größe ist der Warmwasserbedarf – dieser sollte vor dem Einbau einer neuen Anlage auf jeden Fall genauer unter die Lupe genommen werden.

Erdgas als umweltfreundlicher Energieträger

Brennwertheizungen, die mit Erdgas als Energieträger arbeiten, gelten als sparsam, klimaschonend und effizient. Moderne Erdgasheizungen verursachen fast keine Ruß- oder Feinstaubemissionen. Zudem ist der Ausstoß schädlicher Treibhausgase mit Erdgas etwa 20 Prozent geringer als bei anderen fossilen Brennstoffen.

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